Doppel-Weltmeister und neues Dressurblut – was will man mehr?
Astrix avancierte 2010 und 2011 zum Weltmeister der jungen Dressurpferde in Verden. Er imponierte bei jedem seiner Auftritte durch eine fantastische Einstellung.
Trotz besonders angespannter Atmosphäre zeigte er stets eine unglaubliche Einsatzbereitschaft und Losgelassenheit bei zugleich höchster Aufmerksamkeit.
Die Richter beschrieben Astrix als ein Traum-Pferd. Fünfjährig erhielt er im Finale der Weltmeisterschaft die Gesamtnote 9,18!
Für den fleißigen Schritt gab es eine 9,3. Der ausdrucksvolle Trab mit sehr guter Hinterhandsaktivität wurde mit einer 9,5 belohnt und auch der Galopp überzeugte mit der Note 8,9. Der sehr gute Gesamteindruck (Note: 9,3) rundete die überragende Vorstellung ab.
2011 wurde er mit der Gesamtnote von 8,7 zum Weltmeister gekürt.
2012 folgten bereits Siege in der schweren Dressurklasse.
Er steht 2013 über Tiefgefriersperma zur Verfügung.
Astrix’ Vater Obelisk ging selbst bis Prix St. George. Viele seiner Nachkommen sind heute im Dressursport erfolgreich. Neben Astrix zählt sein Grand-Prix erfolgreicher Sohn Tango zu den bekannten Nachkommen im internationalen Dressursport.
Muttervater Olivi, der selbst bis Grand-Prix-Sport erfolgreich war, lieferte neben gekörten Hengsten Sportpferde auf Grand-Prix Niveau.
Astrix’ Mutterlinie geht zurück auf die Stute Lady Réveil van Wittenstein von E. van Binsbergen aus Zoelen. Diesem Stamm entspringt u.a. Jasper, der im internationalen Dressursport bis Grand Prix erfolgreich ist.
In der dritten Generation führt Astrix das weltweit begehrte Blut des holländischen Stempelhengstes Jazz.
Zugelassen für:
Oldenburg, Hannover, KWPN und fast alle weiteren Verbände auf Anfrage