Weltweit bester Oldenburger Springpferdevererber der WBFSH-Rangliste 2010, 2011 und 2012.
Vater des Bronzemedaillengewinners der Olympiade 2012, Blue Loyd.
Landor S war eine Ausnahmeerscheinung im Sport. Nach seinem phänomenalen Bundeschampionats-Sieg war er 1997 VTV-Springhengst und später mehrfach S-siegreich.
Besonders herausragend sind aber seine Nachkommen, die auf allen Turnierplätzen der Welt siegreich und hoch platziert sind (siehe "Nachkommen").
Aus seinem hocherfolgreichen Mutterstamm kommen das internationale Springpferd Laertes sowie die gekörten Vollbrüder Landwerder und Lagoheidor - Letzterer ist Grand-Prix-Dressur erfolgreich.
Halbbruder Coulthard war für Norwegen Reservepferd der Olympiade in Hongkong.
Weltweit bester Oldenburger (zweitbester deutscher) Springpferdevererber der WBFSH-Rangliste 2011 und 2012. Bis heute haben seine Nachkommen mehr als 1,3 Millionen Euro im Sport verdient.
Sein Sohn Blue Loyd und Cian O’Connor gewannen bei der Olympiade in London die Bronzemedaille im Springen. Leoville und Philipp Weishaupt siegten bei der Global Champions Tour Etappe in Monte Carlo.
Weit mehr als 100 seiner Nachkommen sind in Springen der schwersten Klasse unterwegs – und das allein in Deutschland! Lobster (Sören Pedersen und Abdullah Al Sharbatly), Lacapo (Alexander Hufenstuhl), Larry (Lauren Hunkin), Rabea (Holger Wulschner), Wandor van de Mispelaere
(Samantha McIntosh), Generation (Mario Stevens), Kuan Yin (Julia
Schönhuber), Petula (Takashi Haase) und Lord G (Beezie Madden) sind einige der internationalen Top-Pferde.
Etliche Nachkommen sind auch mit Amateurreitern sehr erfolgreich und bescheren ihnen Meistertitel in Springen, Dressur und Vielseitigkeit.
Le Carré (Kai Rüder) wurde Bundeschampion der Vielseitigkeitspferde, mehrere Nachkommen sind in Dressuren der Klasse S und Grand Prix erfolgreich wie bspw. Lorenzo B (Holger Rose).
Sie gewannen teils internationale Große Preise, waren auf wichtigen Championaten vertreten und in Welt-Cup-Springen platziert. Etliche Nachkommen sind auch mit Amateurreitern sehr erfolgreich und bescheren ihnen Meistertitel in Springen, Dressur und Vielseitigkeit. Das besonders vielseitige Talent der Landor S-Kinder zeigte sich, als Le Carré (Kai Rüder) Bundeschampion der 6-jährigen Vielseitigkeitspferde wurde.
Circa 40 gekörte und anerkannte Söhne brachte Landor S bisher. Zweimal stammte der OS-Siegerhengst von ihm ab, mit Lauterbach auch der Vizechampion der Oldenburger Springpferde. Tochter Lady Heida war springbetonte Bundessiegerstute. Viele gekörte und prämierte Hengste stammen aus Landor S - Töchtern.
Typischer Veredler für etwas „solidere“ und rahmigere Stuten, die einen „Schuss“ Blut vertragen können. Seine Nachkommen sind intelligent, sehr vorsichtig am Sprung, bei bester Technik und Vermögen.
Zugelassen für:
Oldenburg, Oldenburg-International, Hannover, Westfalen, Süddeutsche Verbände, Berlin-Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Schweden, Schweiz, Österreich und fast alle weiteren Verbände